Studies

Metabolismus

Zusammenhang zwischen Dehydroepiandrosteron und Ernährungs- und Lebensstil-Variablen am Beispiel einer Populationsstichprobe

Dehydroepiandrosteron (DHEA) wird beim Menschen im allgemeinen eine positive Wirkung zugeschrieben. Es gibt allerdings nur begrenzte Informationen darüber, welchen Einfluss unterschiedliche Lebensstil-Variablen, einschließlich die Ernährung, auf die DHEA-Konzentration im Blut haben. Wir führten eine Studie zu den DHEA-Determinanten an einer aus erwachsenen Griechen bestehenden Populationsstichprobe durch.

Knochen und Gelenke, Sexualfunktion

Dehydroepiandrosteron (DHEA) als potentieller Östrogenbildner in Knochenzellen: Korrelation zwischen Knochendichte und DHEA-Sulfat-Serumkonzentration bei postmenopausalen Frauen und Steigerung der Aromataseaktivität durch 1,25-Dihydroxyvitamin D3 in menschlichen Osteoblasten

Bei 120 postmenopausalen Frauen (im Alter zwischen 51 und 99 Jahren) konnte eine signifikante positive Korrelation zwischen der Knochendichte (BMD) und der Dehydroepiandrosteronsulfat-(DHEA‑S)-Serumkonzentration beobachtet werden. Es fand sich jedoch kein Zusammenhang zwischen der Knochendichte und der Östradiol-Serumkonzentration.

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